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Die Wassertherapie nach McMillan

Die Wassertherapie wurde 1964 von dem Hydromechaniker James McMillan entwickelt und wird als ergänzende Therapiemaßnahme bei neurologischen Krankheitsbildern wie z.B. der infantilen Cerebralparese aber auch orthopädischen Erkrankungen eingesetzt.

Unter Ausnutzung der positiven Wirkungen des Elementes Wasser auf die Patienten (Wärme, Auftrieb) wird in einem 10-Punkte Programm die Gewöhnung an das Element Wasser, das sich vom Wasser tragen lassen, aktives Bewegen unter und über Wasser, bis hin zu elementaren Schwimmbewegungen (ohne Schwimmhilfen) erarbeitet.

Ziele sind die Förderung der Selbstständigkeit (durch verbesserte Koordination und Gleichgewicht), Verbesserung der Entspannungsfähigkeit, sowie das Erlernen des Schwimmens und die Förderung der sportlichen Aktivität.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.halliwick.net/de/